Anwendung und Nutzung des

Verfahrens Melba

 

MELBA steht als Papier- und PC-Version zur Verfügung.

Das Verfahren wurde praktisch erprobt und kann aufgrund seiner Struktur in einer Vielzahl von Anwendungskontexten und von unterschiedlichen Nutzern eingesetzt werden. Hierzu gehören nahezu alle Bereiche des ersten und zweiten Arbeitsmarktes; es wird zur Personalauswahl in Profit-Organisationen ebenso genutzt wie zur Auswahl von Teilnehmern in Eingliederungsmaßnahmen oder Werkstätten für Menschen mit Behinderung.

MELBA wird von Fachkräften unterschiedlichster Berufsgruppen eingesetzt. Dazu gehören Ergotherapeuten, Ingenieure, Sozialarbeiter, Psychologen, Lehrer, Schwerbehindertenvertrauensleute etc.
Verwendung findet MELBA in Profit wie Non-Profit-Organisationen. Da die Beschreibung von Schlüsselqualifikationen berufsübergreifend ist, gibt es bei der Nutzung keine Beschränkung in Hinblick auf Branchen. MELBA wird in der Autoindustrie genutzt ebenso wie in Betrieben des zweiten Arbeitsmarktes, in psychiatrischen und neurologischen Kliniken, Förderschulen, Werkstätten für Menschen mit Behinderung, Berufsbildungswerken, arbeitstherapeutischen Einrichtungen, Trainingszentren, Psychosozialen und Integrations-Fachdiensten.

MELBA wird genutzt als Kommunikationsgrundlage in der Arbeit mit Klienten, Patienten, Kunden, zur fähigkeitsgerechten Tätigkeitsgestaltung, zur Personalauswahl und -entwicklungsplanung, zur Lohndifferenzierung in therapeutischen Einrichtungen, zur Dokumentation gegenüber Kostenträgern, zur Konzipierung und Erfolgskontrolle therapeutischer Maßnahmen,... etc.

MELBA ist ein universell einsetzbares Instrument, das - eingebettet in ein Konzept zur beruflichen Platzierung oder Rehabilitation - geeignet ist, die Erwerbstätigkeit von Arbeitnehmern insgesamt zu fördern.